AM BIRNSTIEL
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Meine Freundin ist Apothekerin

Kommt ein 80-Jähriger zur Apothekerin und sagt : "Ich habe eine 25-Jährige Nymphomanin kennen gelernt! Sie müssen mir unbedingt eine Packung VIAGRA verkaufen, damit ich so richtig Gas geben kann!" Die Apothekerin antwortet: "Sie wissen aber, das so etwas tödlich enden kann?" Der Mann antwortet: "Na ja, was soll man machen. Wenn se stirbt, dann stirbt se halt!"

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Ein verlegener Mann kommt in die Apotheke: "Fräulein, kennen Sie die Hauptstadt von Frankreich?" - "Aber ja, das ist Paris!" - "Dürfte ich um 6 Einwohner bitten?"

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Ein Mann fragt die Apothekerin: „Können Sie mir was gegen Schluckauf geben?“ Die Apothekerin gibt dem Mann eine Ohrfeige. „Was sollte das denn?“ „Na ja, der Schluckauf ist weg, oder?“ „Ich hatte keinen Schluckauf, sondern meine Frau!“

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Ein junger Mann kauft beim Apotheker einen Pariser, sagt: „Am Abend bin ich bei den Eltern meiner neuen Freundin zum Essen eingeladen. Hinterher läuft bestimmt was.“ Kurz darauf steht er wieder vor dem Apotheker: „Meine Freundin soll eine ganz scharfe Mutter haben, geben Sie mir noch einen Pariser!“ Abends bei den Eltern: Der junge Mann sitzt tief über den Teller gebeugt, hält sich ständig die Hand vors Gesicht. Sagt die Freundin: „Wenn ich geahnt hätte, daß du keine Tischmanieren hast, hätte ich dich nicht zu meinen Eltern eingeladen.“ – „Und wenn ich gewußt hätte, daß dein Vater Apotheker ist, wäre ich nicht gekommen ...“

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Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?" Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. "Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?", fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. "Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: "Und was soll das jetzt bedeuten?" "Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen..."

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Die kleine Renate kommt in die überfüllte Apotheke, bleibt an der Tür stehen und ruft laut: "Bitte drei Dutzend Präservative, in verschiedenen Größen." Alles ist starr. Der Apotheker fängt sich am schnellsten. "Erstens," sagt er, "schreit man nicht so. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei." Aber Renate ist nicht zu entmutigen. "Erstens," gibt sie zurück, "hab' ich in der Schule gelernt, daß man laut und deutlich sprechen soll. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, sondern gegen kleine Kinder. Und drittens geht das den Vati gar nichts an. Die sind für die Mami. Die fährt nämlich morgen für drei Wochen nach Mallorca!"

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Kommt eine Frau im selbstgestrickten Norwegerpulli in die Apotheke und verlangt eine Packung Tampons. Der Apotheker gibt ihr eine Packung Tempo. "Entschuldigung, aber ich wollte Tampons." "Sie sehen so alternativ aus, ich dachte, sie drehen selbst."

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Apotheker läuft hinter einem Kunden her und schreit: „Aus Versehen habe ich ihnen Zyankalitabletten statt Aspirin eingepackt.“ Kunde: „Gibt es denn da einen Unterschied?“ Apotheker: „Ja, Zyankalitabletten sind acht Mark teurer!“

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Edinburgh, Scotland, eine Apotheke in der Altstadt: Punkt 9 Uhr geht die Tuer auf, ein schottischer Major in voller Tracht (Kilt, Baerenfellhut, u.s.w.) marschiert, dudelsackpfeifend, auf die Theke zu. Der Apotheker nimmt “habt Acht”-Stellung ein, und grueßt den Major zackig. “Kann ich etwas für Sie tun?” Der Kunde kramt in seinen Hermelinbeutel am Guertel und legt ein kleines Paeckchen auf den Tresen. Er faltet es auseinander, und es kommt ein uraltes, vergilbtes Kondom zutage. Dieses weist ein Riss in der Spitze auf. Der Apotheker: “Ja, ja, ein trauriger Fall!” Der Major: “Kann man so was flicken?” “Klar, wir haben ein Schweißgeraet da, kostet nur 1 Pence.” “Und ein neuer?” “Ab 2 Pence aufwaerts.” Der Kunde faltet das Paeckchen wieder zusammen und geht, einen leicht verduzten Apotheker hinterlassend. Zwei Stunden spaeter geht die Tuer wieder auf, und der Major kommt wieder hinein, legt das Paeckchen auf die Theke, und spricht: “Das Regiment hat abgestimmt - wir lassen ihn flicken…”

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